Für den Tod gezüchtet

"Als lebende Zielscheiben werden die zahmen Tiere einfach ausgesetzt und den zahlenden Gästen vor die Flinte gescheucht", so der VGT auf seiner Internetseite.

Die aktuelle Ausgabe der NÖN berichtet über neuerliche Kritik des „Verein gegen Tierfabriken“ (VGT) gegen Jagd auf Zuchttiere auf dem Areal der Stiftung Fürst Liechtenstein. Dass wie in dem Artikel beschreiben, keine Anzeige zur Verhandlung kam, rechfertigt in unseren Augen das unmoralische Treiben aber keineswegs.

Zitiert wird auch Alexandra Benedik, Tierschutzsprecherin der KPÖ, die schon im vergangenen Jahr Zeugin der Gatterjagt war: „Wenn man mit offenen Augen durch das Gebiet geht, sieht man nicht nur sehr viel Federwild, sondern auch Futterplätze und Volieren“, berichtet Benedik, die vor Ort war.

Der ganze Artikel: NÖN: Für den Tod gezüchtet.