Damit sich was ändert! 6 und 1 gute Gründe KPÖ zu wählen
Pressestelle - Niederösterreich
26. September 2024
Am Sonntag ist es soweit, Österreich wählt ein neues Parlament. Dieses Jahr sind die Wahlen besonders richtungsweisend. Damit sich tatsächlich was ändert, ist dieKPÖ die beste Wahl. Nur so wird gelingen, dass die großen Parteien ihre sozialen Versprechen der letzten Wochen nicht wieder vergessen.Auch fürs Gespräch mit Menschen, die noch unentschlossen sind, findest du hier 7 kurze und knappe Argumente, warum es klug ist, diesmal KPÖ zu wählen:
Für die etablierten Parteien machen ein oder zwei Prozent keinen Unterschied. Zieht die KPÖ aber ein, verändert das die politische Landschaft in Österreich nachhaltig. Nicht nur wird eine Regierugsmehrheit aus FPÖ und ÖVP so unwahrscheinlich, es garantiert auch, dass es garantiert eine kantige Opposition gibt, die auf soziales statt Hass und Hetze setzt, oder die niemand mehr ernst nimmt, weil sie selbst nie hält was sie verspricht.
Selbst ÖVP-Ministerin Edtstadler hat den Erfolg der KPÖ im Bereich Wohnen anerkannt. Überall wo die KPÖ aktiv ist, kämpft sie unermüdlich für leistbaren Wohnraum. Die KPÖ-Hochburg Graz war Vorreiterin im Deckeln der Mieterhöhungen inmitten der Teuerungen. Damit Wohnen Schlüsselthema bleibt, muss die KPÖ in den Nationalrat.
Die KPÖ hält Frieden und Neutralität hoch und will aus der Kriegslogik ausbrechen. Waffenstillstand, Friedensverhandlungen und Diplomatie sollen statt Aufrüstung auf der Tagesordnung stehen. Damit unterscheidet sie sich von allen etablierten Parteien, auch der FPÖ, die NATO-Truppen den Durchmarsch durch Österreich erlauben und mehr an Putins Gas als an Frieden interessiert sind.
Die Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen. Es braucht dringend Maßnahmen wie ein Energiegrundsicherung & den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs. Das Thema ist zu wichtig um es den Grünen zu überlassen, die zurecht als elitär und abgehoben wahrgenommen werden. Die KPÖ verbindet konsequente Klimapolitik mit der sozialen Frage.
Bettina Prohaska (Listenplatz 2) ist Intensivpflegerin und weiß, wo der Schuh in der Pflege drückt. Sie wird aus ihrer Lebensrealität heraus Forderungen wie klassenlose Medizin und mehr Geld für Pflege in den Nationalrat tragen.
Nina Aigner (Spitzenkandidatin auf der Landesliste in Niederösterreich) ist inklusive Elementarpädagogin und weiß aus der Praxis, dass eine Kindergrundsicherung jetzt sofort hilft um gleiche Chancen zu ermöglichen, Armut zu lindern und eine Basis für ein bessere Miteinander in der Gesellschaft ist.
Als einzige Partei kürzt die KPÖ bei ihren eigenen Gehältern. Ihre Mandatar:innen behalten lediglich einen Facharbeiterlohn, der Rest wird gespendet. Die kostenlosen Sozialberatungen, die in ganz Österreich stattfinden und für alle NR-Abgeordnete verpflichtend sein werden, bringen den Blick von Unten zurück in den Nationalrat.