
Gemeinderatswahl in St. Pölten
Bei der Wahl am 25.1.2026 haben wir, mit 3,82 % der Stimmen, nach 40 Jahren wieder den Einzug in den St. Pöltner Gemeinderat geschafft!
Wir sagen Danke!
Die KPÖ kann in den Gemeinderat einziehen
Die KPÖ kann in den Gemeinderat einziehen
Seit Jahrzehnten stellt die SPÖ in St. Pölten die Alleinregierung – ohne echte Opposition und ohne wirksame Kontrolle. Die anderen Parteien lassen sich mit hohen Politikergehältern und nicht amtsführenden Stadtratsposten ruhigstellen. Dieses System der Bequemlichkeit und des Stillstands braucht dringend frischen Wind und neue Ideen.
Gerade in Zeiten der Teuerung fragen sich viele, was in den nächsten Jahren auf uns zukommt. Steigende Wohnkosten auch in St. Pölten? St. Pölten braucht eine soziale Kraft, die den Mut hat, Missstände anzusprechen und die SPÖ unter Druck zu setzen – im Interesse der Menschen, nicht der Parteiapparate.
In Salzburg hat die KPÖ bereits gezeigt, dass das möglich ist. Durch konsequente Arbeit für leistbares Wohnen und soziale Gerechtigkeit konnte die SPÖ dort zu echten Verbesserungen bewegt werden. Auch in St. Pölten wollen wir diesen Weg gehen.
Ein Einzug in den Gemeinderat ist möglich
Das Ergebnis der Nationalratswahl 2025 hat gezeigt: der Einzug in den St. Pöltner Gemeinderat ist möglich. Mit den 821 Stimmen für die KPÖ bei der letzten Wahl ist der Einzug in den Gemeinderat für die KPÖ schaffbar. Als kleine Partei ohne großen Apparat lebt die KPÖ in St. Pölten vom Engagement vieler Menschen, die sich ehrenamtlich einbringen – aus Überzeugung, nicht aus Karrieregründen. Jede und jeder kann Teil dieser Bewegung sein, die Politik wieder von unten aufbaut – solidarisch, ehrlich und nah an den Menschen.

Max Zirngast kandidiert auf Platz 1, Emily Draper auf Platz 2
Spitzenkandidat Max Zirngast
Max ist 36-Jahre alt und kommt aus einer steirischen Bäckerfamilie, deren Wurzeln bis ins 16 Jahrhundert reichen. Er hat sich vier Jahre als Journalist in der Türkei für freie Medien eingesetzt und darüber Bekanntheit in ganz Österreich erlangt. Er beschäftigt sich sehr gerne mit der Politik und der Kultur in der Türkei. Über diese politische Arbeit hat er auch den Weg in die KPÖ gefunden, zuerst in Graz, dann in St. Pölten. Vor einigen Wochen hat er den Mieternotruf in St. Pölten gestartet. In seiner Freizeit macht er Speer- und Diskuswerfen im Leichtathletikverband, ein Hobby, das ihn mit seinem Vater verbindet.