Max Zirngast


Max Zirngast
Spitzenkandidat der KPÖ in St. Pölten
„
Max Zirngast steht für eine Politik, die nah an den Menschen ist: sozial, solidarisch und mutig.“
Max Zirngast ist 36 Jahre alt und wuchs in einem kleinen Dorf in der Südsteiermark auf. Seine Familie ist in der Region verankert. Mütterlicherseits betreibt seine Familie eine Bäckerei, deren Wurzeln am selben Ort in St. Georgen an der Stiefing bis 1600 zurückzuverfolgen sind. Schon als Kind am Land in der Steiermark gaben ihm seine Eltern Werte mit, die ihn bis heute prägen: Hilfsbereitschaft, Bodenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Solidaritätskampagne zur Freilassung von Max aus dem Gefängnis

Solidaritätskampagne zur Freilassung von Max aus dem Gefängnis
Mit 15 ging Max für ein Jahr in die USA als Austauschschüler, mit 17 war er Schulsprecher am Gymnasium in Leibnitz. Nach seinem Studium in Wien ging er für mehrere Jahre in die Türkei, wo er als Journalist arbeitete und sich für eine freie Presse und eine demokratische Gesellschaft einsetzte. Dafür musste er 2018 für 3 Monate in ein Hochsicherheitsgefängnis - es ist der internationalen Solidaritätskampagne und breiter Unterstützung aus der österreichischen Gesellschaft zu verdanken, dass er relativ schnell entlassen und nach weiteren 10 Monaten mit Ausreisesperre von einem Gericht in Ankara freigesprochen wurde. Seine journalistische Arbeit und sein tiefes Interesse an der politischen und kulturellen Entwicklung der Türkei prägen bis heute sein Denken und Handeln.

Vor seinem Unzug nach St. Pölten war Max KPÖ-Gemeinderat in Graz

Vor seinem Unzug nach St. Pölten war Max KPÖ-Gemeinderat in Graz
Über dieses Engagement fand Max schließlich auch den Weg zur Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ). Zunächst in Graz aktiv, brachte er sich dort in die politische Arbeit für soziale Gerechtigkeit, leistbares Wohnen und demokratische Teilhabe ein. Er war vier Jahre Parteisekretär der KPÖ in Graz und für die KPÖ im Gemeinderat. Dort beschäftigte er sich unter anderem intensiv mit Fragen der Stadtplanung. Die Frage, wem Stadt gehört und wer die Entwicklung einer Stadt beeinflussen kann und wie war für ihn zentral.
Mittlerweile setzt er seine politische Arbeit in St. Pölten fort, wo er vor Kurzem den „Mieternotruf“ ins Leben rief – eine Initiative, die Mieterinnen und Mietern bei Wohnproblemen schnell und unbürokratisch Unterstützung bietet. Max ist Landessprecher der KPÖ in Niederösterreich.

Max Zirngast hat den Mieternotruf in St. Pölten gestartet

Max Zirngast hat den Mieternotruf in St. Pölten gestartet
Er wohnt mit seiner Lebensgefährtin in St. Pölten in einer kleinen Wohnung mit einem Garten, den sie sich mit den Nachbarn teilen. Schon in seiner Jugend war er sportlich aktiv. Für die Leichtathletik, vor allem Speer- und Diskuswurf, spürt er eine besondere Leidenschaft, die er sich mit seinem Vater teilt. Noch heute ist er gerne im Leichtathletikverein aktiv.