Dutzende Gemeinden mit unglaublichen Verlusten
Pressestelle - Niederösterreich
30. Oktober 2008
Wieder einmal bewahrheitet sich die alte Forderung der KPÖ, dass mit Geldern der Allgemeinheit keine Spekulationen betrieben werden dürfen. In über 90 niederösterreichischen Gemeinden sind enorme Verluste zu erwarten. Die meisten von ihnen hatten auf Zinsverläufe ("Zins-Swaps") gewettet, nach anfänglichen Gewinnen sind die Investments nun weit in der Verlustzone. Der Hilferuf an die Banken wird wohl ungehört verhallen. Die Zeche werden die BürgerInnen der betroffenen Gemeinden zu tragen haben – bei Sozialem, Infrastruktur, Bildung, … wird in der Regel als erstes eingespart: