Plakate: Soziale Politik und Hippos

Pressestelle - Niederösterreich

15. Dezember 2025

Die KPÖ wird bei den Gemeinderatswahlen mit einer Liste von sechs Personen und Max Zirngast als Spitzenkandidat antreten. Nun stehen auch schon über 250 Plakatständer der ersten Welle im St. Pöltner Stadtgebiet. Alle Plakate wurden von Aktivistinnen und Aktivisten der Partei selbst plakatiert und aufgestellt.

Die anderen Parteien plakatieren einhellig Weihnachtswünsche. Angesichts der massiven Teuerung und der stetig steigenden Wohnkosten werden diese Weihnachten aber für viele Menschen nicht so froh werden. „Es wäre die Aufgabe der Politik hier gegenzusteuern, stattdessen bleibt es bei leeren Worten. Die Politiker machen es sich zu bequem“, so Spitzenkandidat Max Zirngast. „Deshalb plakatieren wir in St. Pölten auch Hippos – zu Ehren des Heiligen Hippolyt, des Namensgebers von St. Pölten und als Symbol für dieses System der Bequemlichkeit. Es braucht frischen Wind und Druck für soziale Politik, damit die großen Parteien endlich wieder auf die Leute hören.

MaxZirngastwill außerdem dafür sorgen, dass es in St. Pölten wieder Rückenwind für soziale Politik gibt. Viele Menschen wissen nicht mehr, wie sie über die Runden kommen sollen. Immer mehr Menschen, auch Familien in denen beide Elternteile einer Lohnarbeit nachgehen, müssen jeden Euro zweimal umdrehen. Anstatt hier anzusetzen kürzt die Politik bei denen, die ohnehin am Wenigsten haben. „Die Stadt St. Pölten mit absoluter sozialdemokratischer Mehrheit müsste hier gegensteuern und soziale Politik machen. Tut sie aber nicht,“ soZirngast. „Gerade beim leistbaren Wohnen und bei der Sozialpolitik hat der Bürgermeister in den letzten Jahren nichts vorangebracht. Es braucht daher eine Kraft im Gemeinderat, die tatsächlich Druck für soziale Politik macht.“