Neue Ausgabe der St. Pöltner Stimme ist da!

Pressestelle - Niederösterreich

19. Januar 2026

In dieser Ausgabe der St. Pöltner Stimme geht es um mehr als Information – es geht um eine Entscheidung für die Zukunft unserer Stadt. Die KPÖ tritt bei der kommenden Gemeinderatswahl in St. Pölten an und macht klar: Jede Stimme zählt jetzt ganz besonders.Denn anders als bei den großen Parteien entscheidet jede zusätzliche Stimme darüber, ob der Einzug in den Gemeinderat gelingt – oder nicht.

Angeführt wird die KPÖ von Max Zirngast, der als Spitzenkandidat für eine soziale, glaubwürdige und konsequente Politik steht. Eine Politik, die nicht von oben herab gemacht wird, sondern sich an den realen Problemen im Alltag der Menschen orientiert: steigende Mieten, hohe Lebenshaltungskosten, Unsicherheit und soziale Ungleichheit. Genau hier setzt die KPÖ an – mit klaren Forderungen und einem anderen Verständnis von politischer Verantwortung.

Was die KPÖ von allen anderen Parteien unterscheidet, ist nicht nur ihr Programm, sondern auch ihre Praxis.KPÖ-Politikerinnen und Politiker behalten sich nur einen durchschnittlichen Facharbeiterlohn.Alles, was darüber hinausgeht, wird an Menschen in akuten Notlagenweitergegeben. Dieses Prinzip gilt seit Jahrzehnten und hat tausenden Menschen konkret geholfen – etwa bei Mietrückständen, Energie- oder Heizkosten. Politik wird hier nicht als Karriere verstanden, sondern als Auftrag, zu helfen und Verantwortung zu übernehmen.

Auch in St. Pölten will die KPÖ diesen Weg konsequent fortsetzen. Mit einem Einzug in den Gemeinderat würde es erstmals eine starke soziale Stimme geben, die Druck macht: für leistbares Wohnen, für soziale Absicherung und für Transparenz in der Stadtpolitik. Eine Stimme, die unbequem ist, wenn es nötig ist – und verlässlich an der Seite der Menschen steht.

Diese Ausgabe der St. Pöltner Stimme gibt Einblick in die Ziele, Ideen und konkreten Vorschläge der KPÖ für unsere Stadt. Neben der Gemeinderatswahl finden sich zahlreiche weitere Themen, Berichte und Analysen, die zeigen, wofür die KPÖ steht und warum eine soziale Alternative dringend gebraucht wird. Es geht um Wohnen, Soziales, Teilhabe und darum, wie Politik wieder näher an die Menschen rücken kann.

Die kommenden Wochen sind entscheidend.Jetzt zählt jede Stimme, um den Einzug der KPÖ in den Gemeinderat möglich zu machen. Wer will, dass soziale Politik nicht nur versprochen, sondern auch umgesetzt wird, findet in der KPÖ eine klare Wahlmöglichkeit.

DieSt. Pöltner Stimmelädt dazu ein, sich zu informieren, mitzudiskutieren – und eine bewusste Entscheidung zu treffen. Für eine Stadt, die niemanden zurücklässt. Für ein soziales St. Pölten.

Hier kannst du die ganze St. Pöltner Stimme online lesen.

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