Tobias Schweiger – gestern in Krems heute in der Pressestunde

Pressestelle - Niederösterreich

22. September 2024

Tobias Schweiger, Spitzenkandidat der KPÖ zum Parlament, ist seit Monaten in ganz Österreich bei Veranstaltungen und in ungezählten Medienformaten aktiv unterwegs. Vom aufkleben unserer Plakatständer über Diskussionsabende bis zu Infotischen – immer im Gespräch mit Aktivist*innen und Interessierten genauso wie den Menschen, die unter der herrschenden Politik leiden. Das ergibt die Perspektive mit der er heute Vormittag, 22.9.2024 die Positionen der KPÖ in der Pressestunde wiedergab und verteidigte.

Prädikat: sehr sehenswert – auch und vor allem für alle jene, die sich noch nicht entschieden haben, wem sie kommenden Sonntag ihre Stimme geben.

Hier die Pressesunde mit Tobias Schweiger zum nachsehen:https://on.orf.at/video/14243858/wahl-24-pressestunde-mit-tobias-schweiger-kpoe

Kostenloses Gulasch mit Tobias Schweiger in Krems

Am Freitag besuchte er Krems mit einer kostenlosen Küche. Gemeinsam mit den kommunistischen und befreundeten Gemeinderäten vor Ort wurde Kürbis-Käferbohnen-Gulasch ausgegeben und an Passanten verteilt.

“Wir reden nicht nur gegen die Teuerung, wir bemühen uns auch direkt zu helfen”, erklärt Schweiger die Aktion. “Seit der Teuerung organisieren wir an verschiedenen Orten Österreichs regelmäßig kostenlose Küchen. Dort erzählen uns Menschen von ihren Problemen und kommen auch miteinander gut ins Gespräch”. Neben dem Hochwasser waren vor allem die Mietpreise in Krems großes Thema.

“Derzeit suchen hunderte Mieter der GEDESAG verzweifelt Hilfe gegen Wohnungsverlust”, erzählt Nikolaus Lackner, kommunistischer Gemeinderat in Krems. “Viele können sich die extrem gestiegenen Mieten der gemeinnützigen Wohnungen und die unerwarteten Nachforderungen nicht mehr leisten”. Umso wichtiger sei deshalb eine glaubwürdige Stimme für leistbares Wohnen im Parlament, meint Schweiger: “Kommenden Sonntag entscheiden die Wählerinnen und Wähler darüber, ob und wie der Kampf gegen die Teuerung aussehen soll. Wir wollen einen Mietenstopp bis 2029 und Obergrenzen für Mietpreise durchsetzen”.

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