Zeit für einen Umschwung vor allem in Niederösterreich

Pressestelle - Niederösterreich

17. März 2024

Christiane Maringer, Landessprecherin der KPÖ-NÖ, auf Mikl-Leitners Kommentar zur Zulässigkeit den Namen KPÖ zu tragen:

Meine Antworten auf die Auslassungen einer Landeshauptfrau die einen Gottfried Waldhäusl zum Asylbeauftragten machte und mit einer offen rassistischen, extrem rechten FPÖ eine Landesregierung führt. Und das, angeblich, weil der mögliche andere Koalitionspartner „überzogene“ soziale Forderungen stellte.

Nicht überraschend, fehlt es in Niederösterreich also an vielen Ecken und Enden:

Ein Bruchteil davon, was den Menschen im Bundesland fehlt. Also ja, die Landeshauptfrau hat zu Recht Angst vor einer Partei, die die Probleme der Menschen hört. Hört und Alternativen aufzeigt und überall dort, wo sie in politische Verantwortung kommt, konkrete Lösungen anpackt. Denn dafür steht die KPÖ. Für konkrete zukunftsorientierte Antworten auf die Probleme, die die Menschen täglich spüren.

Im Jargon der amtierenden Landeshauptfrau dann wohl dunkelrotes Gsindl. Danke für die Blumen, sind wir gerne und wir werden dran und aktiv bleiben!

Lesen Sie mehr zum Verhältnis der KPÖ zu ihrer Geschichte im Interview mit dem Historiker Manfred Mugrauer:»Der Vorwurf, die KPÖ habe sich zu wenig mit ihrer Geschichte beschäftigt, ist ein Klischeebild«

Mikl-Leitner: Auftritt als KPÖ „verantwortungslos“ – https://noe.orf.at/stories/3249271/

*)Alfred Riedl: Der Schnäppchenjäger von Grafenwörth