KPÖ gewinnt über 1.400 Stimmen dazu.

Dank an die AktivistInnen, die sich sich toll geschlagen haben gegen die mediale Übermacht eines „Landeskaisers“ Pröll. – Die KPÖ konnte knapp 1.500 Stimmen zulegen, was dem unermüdlichen Einsatz zahlreicher AktivistInnen zu danken ist. Ein Stimmengewinn, der umso mehr zählt, als es nicht gelungen ist gegen die schwarze Übermacht und den Willen von Grünen und SPÖ, mitregieren zu wollen, linke Themen zum Wahlkampfthema in breiten Kreisen zu machen.

Melina Klaus, Bundessprecherin der KPÖ: „Bezeichnend für die Stimmung im Land ist, dass die KPÖ obwohl sie mit lediglich 4.000 Euro in den Wahlkampf ging, die Nationalratspartei BZÖ zwei mal überholen konnte: Zuerst indem die KPÖ die landesweite Kandidatur erreichte, das BZÖ nur in 17 Wahlkreisen antreten konnte. Heute durch das Stimmenergebnis.“

In diesem Sinne dankt die KPÖ ihren AktivistInnen und WählerInnen. Franz Kral, Spitzenkandidat der KPÖ: „Jede Stimme ist ein deutliches Signal dafür, dass radikale soziale Veränderung im Land notwendig ist. Die KPÖ wird dafür auch weiter aktiv bleiben.“

Verena Pinta, Listenzweite: „Klar sind wir enttäuscht, dass wir unser Ziel, über ein Prozent zu kommen, nicht erreicht haben. Ich ziehe daraus den Schluss, dass wir uns umso mehr anstrengen werden, die Menschen zu erreichen.“

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